By Hans Robert Jauß

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Read or Download Alterität und Modernität der mittelalterlichen Literatur. Gesammelte Aufsätze 1956-1976 PDF

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U-Boot Im Focus

Forty eight pages. English and German language. positive aspects: minelayer U-219, 1941; Reader's discussion board - U-214 and U-307; variety II boat - U-25, 1939/40; kind VIIB boats - U-86, 1941 and U-87, 1942; kind VIIC boats - U-132, U-260, U-258 and U-571; kind IX boats - U-38, 1941 and U-124; electrical boats - U-2324 and U-3527 in 1945; Conning Towers - U-458; colour photographs - viewers to U-403.

Pharmakologie & Toxikologie : Von den molekularen Grundlagen zur Pharmakotherapie

In diesem Buch werden alle wichtigen Arzneimittel, gegliedert nach Organsystemen, umfassend dargestellt. Dabei wird in jedem Kapitel neben Wirkmechanismus, Kinetik, unerwünschten Wirkungen, Interaktionen und Indikationen auch die Pharmakotherapie beschrieben. Die allgemeinen und die molekularen Grundlagen werden ausführlich erklärt und helfen, Wirkmechanismen besser zu verstehen.

Programmieren mit C: ANSI-Standard

Die Programmiersprache C wurde Anfang der siebziger Jahre (1972) von Dennis M. Ritchie in den Bell Laboratories entwickelt, im Zusammenhang mit der Implementation des Betriebssystems UNIX auf der Rechenanlage DEC PDP-ll. Viele wichtige, in C verwirklichte Ideen entstammen allerdings der Sprache B, die von Ken Thompson (1970) für das erste UNIX-System auf der DEC PDP-7 geschrieben wurde, die wiederum ihren Ursprung in der von Martin Richards entwickelten Sprache BCPL (1967) hat.

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Leipzig 1929. p. 20. 47 Siehe Europiiuche LitmztuT und lateinisches Mittelalter. Sero 1948, bes. p. 258. ) das Zeugnis aus Jean de Grouchy's De musica (Ende 13. ): Cantru autem ute deHt 30 [30] Dieser paradoxe Befund des mittelalterlichen Epos übertrifft den platonischen Kanon der Transzendenz an unerwarteter Rigidität. Entspricht die Gegenbildlichkeit des Häßlichen und Bösen auch weithin seiner klassischen Bestimmung, nurmehr eine Privation des Schönen, Guten und Wahren zu sein und letzlich auf die unsichtbare Schönheit der göttlichen Ordnung zu verweisen, so fehlt doch in der epischen wie in der hagiographischen Tradition des Mittelalters - soweit ich sehe - die im Platonismus gleichfalls vorgegebene Zuordnung des Häßlichen zum Guten.

Die Herausgeber des GRLMA sahen sich angesichts der Schwierigkeit, eine starke Gruppe ihrer Mitarbeiter von der nicht nur chirnärischen Existenz literarischer Gattungen zu überzeugen, noch 1965 veranlaßt, gegen die herrschende individualistische Ästhetik Croces in einem Rundschreiben keine geringere Autorität als die des Papstes selbst ins Feld zu führen. Hatte doch Pius XII. in der Bulle Divino afflante spiritu die formgeschichtliche Methode der von der protestantischen Theologie entwickelten ,Literaturgeschichte der Bibel' als unentbehrliche Grundlage für das Verständnis der Heiligen Schrift empfohlen.

Ihre Subsinnwelt ist eine ideale Vorzeit, das Herocnzeitalter der karolingischen Christenheit ("Ie pa. tcl qu'ü eOt dO ~trc"), nicht die Geistesbc74 Nach Tb. Holzapfl. der über diese Gattul1l eine Konstanzer Dissertation vorbereitet. 75 Zu einer esoterischen lyrischen Sonderform ,esteigert wurde das Rätsel im Provenzalischen devlNZlh, siehe dazu N. Pasero in: Cultura neollltina 28 (1968) 1- 34. 76 Nach H. Weinreich in: TemN und Spiel - Probleme der My thenrezeptlon , ed. M. Fuhrmann, München 1971, p.

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