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Pharmakologie & Toxikologie : Von den molekularen Grundlagen zur Pharmakotherapie

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Programmieren mit C: ANSI-Standard

Die Programmiersprache C wurde Anfang der siebziger Jahre (1972) von Dennis M. Ritchie in den Bell Laboratories entwickelt, im Zusammenhang mit der Implementation des Betriebssystems UNIX auf der Rechenanlage DEC PDP-ll. Viele wichtige, in C verwirklichte Ideen entstammen allerdings der Sprache B, die von Ken Thompson (1970) für das erste UNIX-System auf der DEC PDP-7 geschrieben wurde, die wiederum ihren Ursprung in der von Martin Richards entwickelten Sprache BCPL (1967) hat.

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Hybride Modelle 27 Ausfalls mit steigenden Unternehmenswerten abnehmen. Erreicht wird dies, indem die einperiodige54 risikoneutrale Ausfallwahrscheinlichkeit definiert wird als q(t) = VB , Vt wobei Vt den Wert des Unternehmensverm¨ogens im Zeitpunkt t beschreibt. Da die exogen spezifizierte Ausfallwahrscheinlichkeit f¨ ur Vt > VB stets positiv ist, ist ein Ausfall stets m¨oglich. Wegen lim q(t) = 1 f¨allt das Unternehmen mit Sicherheit aus, sobald der Wert Vt →VB des Unternehmensverm¨ogens die Ausfallschranke erreicht und das Unternehmen nicht bereits vorher ausgefallen ist.

F¨ ur einen detaillierten Uberblick u ¨ber Strukturmodelle mit endogenem Ausfall vgl. Uhrig-Homburg (2001), S. 91 ff. Strukturmodelle 21 Insolvenz ausl¨osen, als gleichgewichtiges Ergebnis eines nicht-kooperativen Spiels zwischen dem Schuldner und den Gl¨aubigern. Hierbei wird dem Schuldner die gesamte Verhandlungsmacht zugeschrieben, da er im Spiel den ersten Zug hat. Eine Fortf¨ uhrung der Idee von Anderson/Sundaresan (1996) findet sich bei Fan/Sundaresan (2000). In dieser Arbeit wird ein zeitstetiges Modell entwickelt, in dem neben Unternehmenssteuern auch verschiedene Verteilungen der Verhandlungsmacht zwischen Schuldnern und Gl¨aubigern ber¨ ucksichtigt werden.

21. 36 Kapitel 3: Modellentwicklung Ein Modell, das beide Insolvenztatbest¨ande abbilden kann, findet sich bei Uhrig-Homburg (2001). Das modellierte Unternehmen generiert einen Cashflow in Abh¨angigkeit des Wertes des Unternehmensverm¨ogens, der allerdings f¨ ur niedrige Zust¨ande nicht ausreicht, die Fremdkapitalverpflichtungen zu erf¨ ullen. Es wird unterstellt, dass die Differenz zwischen dem Cashflow und den f¨alligen Verbindlichkeiten durch Kapitalerh¨ohungen von neuen Aktion¨aren aufgebracht werden m¨ ussen.

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