By Christine Öttl, Gitte Härter

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Read Online or Download 1x1 der Schlagfertigkeit: So reagieren Sie jederzeit souverän. Keine Angst vor Sprachlosigkeit. Angriffe geschickt parieren. Die eigenen Interessen vertreten PDF

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U-Boot Im Focus

Forty eight pages. English and German language. positive factors: minelayer U-219, 1941; Reader's discussion board - U-214 and U-307; kind II boat - U-25, 1939/40; kind VIIB boats - U-86, 1941 and U-87, 1942; kind VIIC boats - U-132, U-260, U-258 and U-571; sort IX boats - U-38, 1941 and U-124; electrical boats - U-2324 and U-3527 in 1945; Conning Towers - U-458; colour pictures - viewers to U-403.

Pharmakologie & Toxikologie : Von den molekularen Grundlagen zur Pharmakotherapie

In diesem Buch werden alle wichtigen Arzneimittel, gegliedert nach Organsystemen, umfassend dargestellt. Dabei wird in jedem Kapitel neben Wirkmechanismus, Kinetik, unerwünschten Wirkungen, Interaktionen und Indikationen auch die Pharmakotherapie beschrieben. Die allgemeinen und die molekularen Grundlagen werden ausführlich erklärt und helfen, Wirkmechanismen besser zu verstehen.

Programmieren mit C: ANSI-Standard

Die Programmiersprache C wurde Anfang der siebziger Jahre (1972) von Dennis M. Ritchie in den Bell Laboratories entwickelt, im Zusammenhang mit der Implementation des Betriebssystems UNIX auf der Rechenanlage DEC PDP-ll. Viele wichtige, in C verwirklichte Ideen entstammen allerdings der Sprache B, die von Ken Thompson (1970) für das erste UNIX-System auf der DEC PDP-7 geschrieben wurde, die wiederum ihren Ursprung in der von Martin Richards entwickelten Sprache BCPL (1967) hat.

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Dann hilft es meist nicht weiter, die Sache stillschweigend zu übergehen und auf Besserung zu hoffen oder den anderen zurechtzuweisen. Was wirklich Aussicht auf Erfolg hat und Sie auch persönlich weiterbringt, ist ein klärendes Gespräch. Darauf kommt es an: DIE RICHTIGE MOTIVATION Wenn Sie Streit vermeiden und Ihrem Ziel näher kommen wollen, sollten Sie die andere Person nicht beschuldigen, herabsetzen oder zu etwas zwingen wollen. Das fällt am leichtesten, wenn Sie das Ziel haben, einen echten Dialog zu führen und die Dinge gemeinsam zum Besseren zu wenden.

Bücher, Zeitschriften, Filme, Radiosendungen oder auch Gespräche anderer Leute sind dafür wahre Fundgruben. Am besten haben Sie immer Papier und Stift parat, um sich besondere Wörter oder Sätze zu notieren, auf die Sie stoßen. Sie können auch mit anderen zusammen üben und Texte lesen und dann jemandem erzählen oder in einen Debattierclub eintreten. Assoziationen und Wortspiele Eine weitere gute Möglichkeit, um das Gehirn auf Trab zu halten und der eigenen Kreativität auf die Sprünge zu helfen, sind Assoziationsspiele.

Begründen Sie Ihre Antworten: Warum ist das so? Wie möchten Sie in Zukunft reagieren, wenn jemand Ihre Grenzen überschreitet? Ihre Blockaden In der Übung (Übung ›) haben Sie sich klar gemacht, welche Situationen Sie blockieren. Die Übung (Übung ›) half Ihnen dabei, herauszufinden, womit diese Blockaden zu tun haben und was sie in Ihnen auslösen. Bitte nehmen Sie sich Ihre Antworten aus diesen Übungen jetzt noch einmal vor: Was blockiert Sie, und wie möchten Sie daran arbeiten? Achtung: Häufig zieht sich ein bestimmtes Grundthema durch alle Blockaden (zum Beispiel die Angst, anderen unterlegen zu sein).

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